Numerische Wettervorhersage – Ressourcen für einen Programmierer?


Wie funktioniert ein Wettermodell?

Für die globalen Modelle wird die gesamte Erde mit einem dreidimensionalen Gitternetz überzogen und für jeden einzelnen Gitterpunkt werden alle wichtigen Wetterparameter wie Luftdruck, Wind und Temperaturen für viele verschiedene Höhen in festen Zeitschritten berechnet.

Welches Wettermodell für Deutschland?

Für Deutschland und ganz Europa gelten das Wettermodell des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage und das ICON-Modell des Deutschen Wetterdienstes (DWD) als führend.

Wie berechnet man das Wetter?

Die Daten über den aktuellen Zustand der Atmosphäre kommen von einem Netz von Bodenmessstationen, die Windgeschwindigkeit, Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit sowie Niederschlagsmengen messen. Zusätzlich werden auch Daten von Radiosonden, Wettersatelliten, Verkehrsflugzeugen und Wetterschiffen verwendet.

Was ist ein Hauptlauf Wetter?

Der Hauptlauf

Das Raster der Messungen ist kleiner, also auch genauer als das der Kontrollläufe. Die Berechnung ist daher zeitaufwendig und vor allem werden dazu Hochleistungscomputer gebraucht, damit es bei einer Vorhersage bleibt und nicht zu einer Wetternachsage wird.

Was ist das beste Wettermodell?

Die letztendliche Beurteilung liegt bei der Weltorganisation für Meteorologie, welche das ECMWF Wettermodell als das Beste bewertet.

Welches Wettermodell ist besser?

Zu allen Vorhersagezeiten hat das ECMWF hier die Nase vorne. Was die Grafik allerdings nicht aussagt, ist die Bedeutung der Höhe der 500 hPa für die tatsächliche Vorhersage bzw. die Wettererscheinungen.

  Wie hoch ist die relative (magnetische) Permeabilität der Erde? Wie kann sie gemessen werden?

Welches ist das genaueste Wettermodell?

Führend durch das Wettermodell RACE

Mit einer Auflösung von 100m steht UBIMET seit Jahren an der weltweiten Spitze der präzisesten Wettervorhersagen. UBIMET betreibt sein eigenes hochaufgelöstes Wettermodell RACE (Refined Atmospheric Condition Evolution).

Welches Wettermodell benutzt Wetter Com?

Als Basisdaten verwenden wir derzeit GFS (NOAA), ICON (DWD), ECMWF, MOS (DWD), Europa Regionalmodell ICON EU NEST (DWD) sowie bei Bedarf weitere Regionalmodelle.

Wann werden die Wettermodelle berechnet?

So weist zum Beispiel der Computer des Deutschen Wetterdiensts (DWD) eine theoretische Maximal-Rechenleistung von 560 Teraflops auf (Stand September 2015) – das sind 560 Billionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde. Mit dem Modell COSMO-DE wird das Wetter achtmal am Tag 27 Stunden im Voraus berechnet.

Woher beziehen Wetterapps Ihre Daten?

Entscheidend für Wetter-Apps ist die Datenbasis

Die drei für Vorhersagen in Deutschland am häufigsten genutzten globalen Wettermodelle sind das sogenannte amerikanische Wettermodell (GFS), das europäische Wettermodell (ECMWF) und das deutsche Wettermodell (ICON).

Welches Wettermodell nutzt Google?

Der Grund: Diese Apps werten Wetterdaten nach dem amerikanischen Wettermodell aus, dem Global Forecast System (GFS).

Welcher Wetteranbieter ist der beste?

Sieger dieser Kategorie wurde wetteronline.de mit der Note „gut“ (1,7), dicht darauf folgte wetter.com ebenfalls mit der Note „gut“ (1,7). Rang drei ging an donnerwetter.de. Wetter.com errang durch beständig gute Leistungen in allen Teilkategorien den Gesamtsieg der Studie mit der Note „gut“ (1,86).

Welches Modell verwendet Wetteronline?

Viele Apps werten Wetterdaten nach dem amerikanischen Wettermodell aus, dem Global Forecast System (GFS).